Was wir so im Sommer mit unseren Golden im Alltag erlebt haben.

Wir haben 2 Möglichkeiten Spazieren zu gehen.
Erstens in den Wald, was ich (Helmut) persönlich am liebsten mache.

Wo mich Renate mit Cira hier gerade begleitet.


Zweitens direkt bei uns um die Ecke ins Feld, wo ich häufig morgens alleine mit den 4 Hunden gehe.


100m von daheim geht es zwischen den Häusern durch ins Feld.


Weiter geht der Weg über eine Wiese.

Hier bin ich mit unseren 3 Golden von links Hannie, Cira und Balou unterwegs.
Auf dieser Wiese übe ich auch sehr oft mit unseren Hunden.

Dann geht der Weg hinter den Häusern weiter und hier treffen wir immer ganz viele Hunde.

Hier muss Renate mit Cira gerade dem Radfahrer Platz machen.

Jetzt folgt ein Blick aus dem Feld auf Barsinghausen.

Ganz rechts ist Europas größte Keksfabrik zu sehen (unser Nachbar)
und im Sommer duftet es dort nach Weihnachtskeksen wenn der Wind günstig steht.


Da in der Mitte hinter den Großen Bäumen wohnen wir.

Und wie auf dem nächsten Bild zu sehen ist, gefällt unseren Golden der Spaziergang offensichtlich.

Von links Cira, Balou und dann Hannie.


Jetzt ist aber erst einmal Ausruhen angesagt.
Cira meint hier glaube ich aber "Warum ist in diesen Körbchen bloß immer so wenig Platz.

Eigentlich wollten wir ja im Jahre 2008 zusammen mit unseren Hunden zusammen in Urlaub fahren,
nur erstens kommt es anders 2 wie man denkt
und so machten wir Urlaub mit Hund daheim.

Bei uns gibt es Berg und Wald genauso weite Felder und so hatten wir bei schönem Wetter mal die Feldmark bei uns vor der Haustür erkundet.

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Hier können unsere Hunde nach Herzenslust laufen und toben.


Nur aus den Augen lassen sie uns nicht und kommen immer wieder zu uns zurück wie hier mein Balou.


Ist das nicht eine herrliche Weite und das alles vor der Haustür.


Auf dem Weg begegneten wir auch diesem herrlichen Baum.

Das schöne an unserer Gegend ist, dass sie vielseitig ist und es einfach alles gibt.

Hier möchte ich mal eine von vielen Möglichkeiten mit Wasser vorstellen und zwar den Mittellandkanal.


Dieser Kanal ist verbreitert worden, damit da richtig große Schiffe fahren können, wie hier zu sehen ist.


Nur diese Brücke konnte nicht verbreitert werden, über die der Kanal geht, deshalb hat man einfach dahinter einen neuen Kanal mit neuer Brücke gebaut. Den alten Kanal gibt es aber immer noch, nur da dürfen keine Schiffe mehr fahren. Damit haben wir ein riesiges schönes Hundebad bekommen.


Die Kanalbrücke ist natürlich begehbar weil an beiden Seiten des Kanals ein Weg entlang führt.


Aber bereits der Weg über die Gitterroste mit freiem Blick nach unten ist für viele Hunde schon eine Herausforderung. Zum Glück nicht für unsere Hunde.


Schön ist auch das dieser Teil vom Kanal noch eine natürliche Böschung hat.


Das ist natürlich ideal für de Dummyarbeit und Cira ist auch schon im Einsatz.


Hier mein Balou der ausdauerndste Schwimmer von allen auf dem Rückweg.


Der Ausstieg über die Wasserbausteine ist für die Hunde kein Problem.


Der Wurf war leider etwas kurz und Hannie sprang auch noch ein, aber das Bild fand ich trotzdem gut. Auf jeden Fall kann man bei Hannie die Freude am Wasser und dem Apportieren erkennen.


Dafür müssen wir am Schwimmstiel von Hannie noch etwas arbeiten.


Ganz anders Balou ruhig und ausgeglichen schwimmt er selbst lange Strecken.

Ich selbst, gehe da auch ganz gerne mal selbst mit ins Wasser.

Für den Abend ist dann auch erst einmal Entspannung angesagt.


Nur ich als Chronist und Fotograf bin mal wieder nicht im Bild.


Wobei meine Hannie sich dann doch nach einiger Zeit hinter ihre Gardine verzieht und ihre Ruhe haben möchte.

Weiter geht es mit Bildern aus dem Deister.


Ich liebe es eigentlich die weniger benutzten Nebenwege mit den Hunden zu gehen.


Hier fühlen sich die Hunde so richtig wohl, weil sie frei laufen dürfen.


Es gibt aber auch ordentlich ausgebaute Wege wie man hier sieht.


Die verlasse ich dann aber auch lieber und gehe lieber auf solchen Wegen wie diesen hier. In diesem Bereich trainiere ich auch gern mit unseren Welpen die Bindung. Bei der Menge an dicken Bäumen kann ich mich immer wieder gut verstecken und dann darf der Welpe mich suchen.


Das ist wirklich ein markierter Hauptwanderweg bei uns im Deister, auch wenn man da wirklich schon beachtliche Steigungen drin hat.

Hier ein Bericht mit Bildern von unserem Ausflug nach Rügen.
In Gören steht am Strand ein Schild 2 km bis zum Hundestrand


Endlich angekommen und romantisch ist es auch.
Nur genau hier beginnt auch das Naturschutzgebiet und die Hunde sind nur an der Leine zu führen.
Die Sonne scheint hier auch nicht denn der Strand liegt im Schatten der Steilküste.


Vor dem Strand liegt Buskam der größte bisher in Norddeutschland gefundene Findling.
Aufgrund von weiteren Untiefen und Strudeln und schwierigen Strömungen ist hier das Baden auch gleich noch verboten.
Zusammengenommen am Hundestrand in Gören ist Leinenpflicht, Badeverbot und Sonne gibt es auch nicht.


Dieser Weg lag in der Nähe des Hotels in Trent und hier konnte Balou auch frei laufen, nur hier hat er gerade erst gefressen und da lassen wir unsere Hunde besser nicht laufen.
Damit lassen wir das erst mal bewenden und beim nächsten Mal wird besser in Sachen Hund geplant.
Dabei fällt mir auf, Reiseführer für Hundehalter müssten eigentlich eine echte Marktlücke sein.

Dann doch lieber mit den Hunden im heimischen Deister laufen wie hier zum Teufelssprung.


Der Weg ist ein alter historischer Weg über den Deister.


Wer jetzt etwas Kenntnis über den Sprachgebrauch des Bergbaus hat, wird leicht feststellen, dass dieser Text schon einige Ungereimtheiten enthält.
Kein Bergmann hat je eine Spitzhacke benutzt, sondern diese Art von Gezähe hat nur eine Spitze und trägt den Namen Keilhaue.
Luftschächte gab es sicher, nur hatten die dann den Namen Wetterrösche.


Noch länger wie der Bergbau ist natürlich das Handwerk der Steinmetze im Deister vertreten und so hat da wohl ein Steinmetz sein Handwerk verstanden.


Von links nach rechts, Jule, ich mit Balou und davor Cira und rechts außen meine Hannie.
Wer jetzt genau schaut, sieht, dass der Weg ursprünglich mal mit Sandsteinen gepflastert war.


Wobei das Heranschaffen und die Gewinnung der Sandsteine kein Problem war, die gab es in Steinbrüchen wie diesen zu beiden Seiten des Weges.
Der Begriff "Er ist über den Deister gegangen" hat in Wirklichkeit noch eine weitere Bedeutung.
Wenn ein Mensch wegen Vergehen gebannt wurde, wurde er aus dem Ort hinaus geführt und musste bei uns über den Deister gehen.
Was zur damaligen Zeit praktisch einem Todesurteil gleichkam.
Es gibt somit bei uns daheim, so einiges zu sehen und geschichtliches zu erfahren.


Und an unserem herrlichen Baum ist inzwischen auch Herbst geworden.

Golden vom Deisterland

Besitzer und Züchter: Renate und Helmut Schmidt
Glück-Auf-Str. 18, 30890 Barsinghausen, Tel. 05105 62996




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